Die Unterstützungslinie als Hilfsmittel für Aktienkäufer

Der Begriff Unterstützungslinie kommt aus der Welt der Aktien. Die Unterstützungslinie ist eine Hilfe für Menschen, welche die Kurse beobachten und mit Aktien arbeiten. Die Unterstützungslinie zieht sich über die ganze Geschichte einer Aktie. Sie markiert grundsätzlich den Wert der Aktie nach unten, also den tiefsten Punkt, den eine Aktie jemals erreicht hat.

Man bezeichnet die Unterstützungslinie auch als das Preisniveau, unter das die Aktie nicht fallen kann. Die Unterstützungslinie soll in der Regel den Preis der Aktie anzeigen, an dem der an dieser Aktie interessierte Mensch diese Aktie kaufen würde, da er sich ein Steigen dieser Aktie verspricht. So würde die Aktie dann wieder Aufwind erhalten und das Preisniveau steigen.

Wie jeder weiß steigen und fallen Aktienkurse über die ganze Zeit der Öffnungszeiten der Börsen. Will man mit einer Aktie Geld erwirtschaften, so muss man es schaffen die Aktie zu einem niedrigen Kurs zu kaufen und zu einem höheren, am Besten einen wesentlich höheren Kurs zu verkaufen. Die Differenz zwischen dem Einkauf und dem Verkauf gehört dann demjenigen der mit der Aktie spekuliert hat. Davon gehen dann in der Regel noch Gebühren ab, für den Verkauf oder für das Aktiendepot.

Damit die Entscheidung für den richtigen Zeitpunkt leichter fällt gibt es einige Hilfen. Dazu gehört auch die Unterstützungslinie. Sie zeigt den tiefsten Stand an, denn die Aktie jemals hatte. Bei jedem Fall der Aktie wird die Unterstützungslinie auf ein neues Mal geprüft. Dabei gibt es nur zwei Möglichkeiten. Die beste Variante ist, dass die Unterstützungslinie sich bestätigt und der Kurs der Aktie wieder steigt und dies spätestens ab dem Punkt der Unterstützungslinie. Die Alternative ist nicht so schön. Denn dabei wird die Unterstützungslinie nicht bestätigt. Hier verschiebt sich die Unterstützungslinie weiter nach unten und markiert einen neuen historischen Tiefpunkt der Aktie und somit einen neuen Tiefstpreis der Aktie.

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